
Elektro - Heizung - Sanitär - Solar
Wärmepumpen |
Dipl.-Ing. Harald Diercks
Vereidigter Sachverständiger der
Handwerkskammer-Braunschweig-Lüneburg-Stade
Dorfstraße 27
21712 Großenwörden
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Tel. 04775-788
Fax. 04775- 488
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Umweltschutz
von Senior Ralf A. Diercks
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Dem Natur- und Umweltschutz galt schon immer mein
Interesse, insbesondere der heimischen Vogelwelt. Von bleibender
Erinnerung ist Ostern 1968 meine Beobachtung eines Birkhahn bei
der Balz bei uns im Königsmoor (Kehdinger Moor).
1950 war für uns
Kinder das Moor ein Urwald mit schwankendem Boden, voller
Erlebnisse in der Pflanzen- und Tierwelt (Flora
und Fauna).
Heute, nach 60 Jahren, habe ich einen weiten,
monotonen Blick über riesige Torfabbauflächen.
Zum Glück gibt es
den Verein zur Förderung von Naturerlebnissen e. V., der sich
regional vorbildlich um die Wiedervernässung und Renaturierung
kümmert.
Überregional gibt es viele Naturschutz-Verbände und Politiker, die
sich um den Erhalt der Natur bemühen.
Global ist leider die Weltklimakonferenz in Kopenhagen
gescheitert, in der alle teilnehmenden Nationen die Reduzierung
des CO2-Ausstoßes fest schreiben wollten.
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Umweltbelastung: CO2-Emission
in g/kWh
CO 2 = Chemische Formel für Kohlendioxid (Kohlenstoffdioxid).
Farb- und geruchloses Gas,
das neben Wasser als Endprodukt aller Verbrennungsvorgänge
entsteht und derzeit als Klimaschädling Nr. 1 gilt. Kohlendioxid
ist auch ein natürlicher Bestandteil der Atmosphäre. Der natürliche
Kohlenstoffkreislauf wird durch die Nutzung fossiler Energieträger
(Kohle, Öl und Erdgas) gestört. Denn Pflanzen nehmen beim
Wachstum CO2 aus der Luft auf. Bei der Verbrennung von Kohle,
Öl und Erdgas gelangt also CO2 in die Atmosphäre.
Kohlendioxid ist ein
Treibhausgas und mit für die Erwärmung der Erde verantwortlich.
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Unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel
hofft trotz des Klimagipfels 2009 in Kopenhagen weiter auf
ein weltweites Klima-Abkommen. 2010 gehe es um verbindlich
festgelegte Klimaschutzziele, sagte sie in Berlin. Die Bundesregierung
werde sich trotz der schwierigen Kompromisssuche in Kopenhagen weiter
für internationale Klimaschutz-Verabredungen einsetzen.
Die deutschen Klimaschutz-Ziele bleiben bestehen: Die Emissionen
werden bis 2020 um 40 Prozent gemindert. " Mit unserer Energiepolitik
in Deutschland kann man das auch schaffen", sagte die Bundeskanzlerin.
Gleichzeitig wiederholte sie ihre Mahnung, die Ergebnisse von Kopenhagen
nicht schlecht zu reden. Die Weltklimakonferenz sei ein erster Schritt
zu einer neuen Weltklimaordnung.
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Die Energie aus der Erdwärme für Wärmepumpen
wird unter dem Begriff der Erneuerbaren Energien geführt, obwohl
sie sich nicht ständig erneuert. Sie speist sich aber aus praktisch
unerschöpflichen natürlichen Energiequellen und gleicht darin der
Sonnenenergie.
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