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Grundwasser-Wasser/Wasser-Wärmepumpe
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Mit Hilfe der folgenden Punkte erhalten sie einen Überblick über die
erforderliche Wärmequelle.
Vorteile:
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geringe Temperaturschwankungen über das Jahr
(Wassertemperatur zwischen 7°C und 12°C)
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Heizleistung über das Jahr nahezu konstant
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Leistungszahl über die Außentemperaturen nahezu
konstant
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kein Abtauen des Verdampfers erforderlich
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hohe Jahresarbeitszahl
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Nutzung des Grundwassers erfordert einen Saug-
sowie Schluckbrunnen
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Grundwassernutzung ist genehmigungspflichtig (im
Allgemeinen bei dem Wasserwirtschaftsamt)
Nachteile:
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Wasser/Wasser-Wärmepumpen
TTW 7/10/13/18
haben einen neuen Verdampfer mit erweiterten Einsatzgrenzen
Edelstahlgelöteter Platten-Wärmetauscher (identischer Aufbau zu TTF
- Baureihe)
Zulässige Wasserinhaltsstoffe (Wasseranalyse):
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Freies Chlor (Cl2) < 0,5 mg/l
Chlorid (Cl-)
< 300 mg/l
Eisen und Mangan < 0,5 mg/l
Sauerstoff
< 2 mg/l
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Vor der Installation einer Wasser-Wasser-Wärmepumpe mit
Brunnenanlage:
- Liegt die Genehmigung für
die Nutzung des Grundwassers von der Unteren Wasserbehörde
vor?
- Ist genügend Grundwasser
für den Betrieb der Wärmepumpe vorhanden (Pumpversuch)?
- Wurde die Wasserqualität
überprüft? Wasseranalyse erstellen !!!
- Fällt die Wassertemperatur
auch im kältesten Winter nicht unter +7 °C?
- Kann der Abstand zwischen
Förder -und Schluckbrunnen von min. 15 Meter eingehalten
werden?
- Sämtliche Rohrleitungen und
Armaturen müssen aus korrosionsbeständigen Material
erstellt werden.
- Die Rohrleitungen der
Wärmequelle im Gebäude dampfdiffusionsdicht isolieren.
- Vor dem Anschluss an der
Wärmepumpe die Brunnenpumpe mehrere Tage laufen lassen, damit
Sand und Bohrmaterial ausgespült werden.
- Zur Förderung des
Grundwassers Tauchpumpen einsetzen.
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