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Elektro - Heizung - Sanitär - Solar
Wärmepumpen
Dipl.-Ing. Harald Diercks
Vereidigter Sachverständiger der
Handwerkskammer Lüneburg-Stade

Dorfstraße 27

21712 Großenwörden
  Tel.  04775-788  
Fax. 04775- 488
 
Geschaeft


Grundwasser-Wasser/Wasser-Wärmepumpe


Mit Hilfe der folgenden Punkte erhalten sie einen Überblick über die erforderliche Wärmequelle.

Vorteile:

  • geringe Temperaturschwankungen über das Jahr (Wassertemperatur zwischen 7°C und 12°C)

  • Heizleistung über das Jahr nahezu konstant

  • Leistungszahl über die Außentemperaturen nahezu konstant

  • kein Abtauen des Verdampfers erforderlich

  • hohe Jahresarbeitszahl

  • Nutzung des Grundwassers erfordert einen Saug- sowie Schluckbrunnen

  • Grundwassernutzung ist genehmigungspflichtig (im Allgemeinen bei dem Wasserwirtschaftsamt)

Nachteile:

  • Nutzung des Grundwassers erfordert einen Saug- und einen Schluckbrunnen.

  • Wasserinhaltsstoffe des Grund- oder Oberflächenwassers sind oft nicht geeignet!

 

Wasser/Wasser-Wärmepumpen  TTW 7/10/13/18
haben einen neuen Verdampfer mit erweiterten Einsatzgrenzen

Edelstahlgelöteter Platten-Wärmetauscher (identischer Aufbau zu TTF - Baureihe)

Zulässige Wasserinhaltsstoffe (Wasseranalyse):

 

 
  Freies Chlor (Cl2)    < 0,5 mg/l
  Chlorid (Cl-)            < 300 mg/l
  Eisen und Mangan  < 0,5 mg/l
  Sauerstoff               < 2 mg/l

 


Vor der Installation einer Wasser-Wasser-Wärmepumpe mit Brunnenanlage:

  • Liegt die Genehmigung für die Nutzung des Grundwassers von der Unteren Wasserbehörde vor?
  • Ist genügend Grundwasser für den Betrieb der Wärmepumpe vorhanden (Pumpversuch)?
  • Wurde die Wasserqualität überprüft? Wasseranalyse erstellen !!!
  • Fällt die Wassertemperatur auch im kältesten Winter nicht unter +7 °C?
  • Kann der Abstand zwischen Förder -und Schluckbrunnen von min. 15 Meter eingehalten werden?
  • Sämtliche Rohrleitungen und Armaturen müssen aus korrosionsbeständigen Material
    erstellt
    werden.
  • Die Rohrleitungen der Wärmequelle im Gebäude dampfdiffusionsdicht isolieren.
  • Vor dem Anschluss an der Wärmepumpe die Brunnenpumpe mehrere Tage laufen lassen, damit Sand und Bohrmaterial ausgespült werden.
  • Zur Förderung des Grundwassers Tauchpumpen einsetzen.
 

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